Enerparc-Insolvenz: Mehr als 100 Anfragen – Transaktion Anfang Dezember angestrebt
Veröffentlicht von MARSTEK Team · Aktualisiert am 03.10.2026

Enerparc-Insolvenz: Mehr als 100 Anfragen – Transaktion Anfang Dezember angestrebt

Als autorisierter MARSTEK-Fachhändler in Deutschland beobachten wir die Entwicklung rund um Balkonkraftwerke, Heimspeicher und die zugehörigen Regeln genau. Ein aktueller Beitrag von pv magazine Deutschland ist für Interessierte relevant:

02.10.2026 — Enerparc-Insolvenz: Mehr als 100 Anfragen – Transaktion Anfang Dezember angestrebt

Der Verkaufsprozess für Enerparc nimmt Fahrt auf und wird von Rothschild begleitet. Nach Informationen von pv magazine liegen bereits erste indikative Angebote für das Unternehmen vor, das Anfang September einen Insolvenzantrag gestellt hat. Eine Transaktion ist für Anfang Dezember angestrebt. Für die Zeit bis zum Einstieg eines Investors wird eine Massefinanzierung im unteren achtstelligen Bereich vorbereitet. Vermutlich dürften trotzdem nicht alle Gläubiger ihre Forderungen vollständig zurückerhalten.

Was das für deutsche Haushalte bedeutet

Wer ein Balkonkraftwerk plant oder einen Heimspeicher ergänzen möchte, sollte bei neuen Meldungen besonders auf zwei Punkte achten: die technische Zertifizierung (z. B. VDE-Normen) und die passende Speichergröße zum eigenen Verbrauchsprofil. Solche Meldungen zeigen einmal mehr, warum eine sorgfältige Planung lohnt.

Unser Standpunkt als MARSTEK-Fachhändler

Wir führen ausschließlich Speicher, die geltende europäische Sicherheits- und VDE-Anforderungen erfüllen – etwa die MARSTEK-Baureihe (SATURN B2500-D für Balkonkraftwerke, VENUS-E für höheren Bedarf). Bei Fragen zu konkreten Modellen beraten wir Sie gerne.

Quelle: pv magazine Deutschland – https://www.pv-magazine.de/2026/10/02/enerparc-insolvenz-mehr-als-100-anfragen-transaktion-anfang-dezember-angestrebt/ (Fri, 02 Oct 2026 14:53:00 +0000)